Auf dem Weg zur „City 2.0“

„Ich will Dein Freund sein“: So denken Behörden selten. Sehr selten, leider. Das Netz denkt so. Wer sich für unsere Status-Updates, amtliche 140-Zeichen-Lyrik und die Links interessiert, die wir weiterempfehlen, darf sich unser „Freund“ nennen. Oder „Fan“, was noch viel besser ist, weil wir nicht einfach nur wahrgenommen, sondern dann sogar vielleicht verehrt werden. Fans sind noch enthusiastischer, unkritischer, positiver gestimmt – und das kommt Behörden grundsätzlich sehr suspekt vor. Weiterlesen