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	<title>Kommune Zwo.Null</title>
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	<description>Das Social Web im Rathaus</description>
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		<title>Gemeinderat, ab in die Maske!</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 12:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Ille</dc:creator>
				<category><![CDATA[City 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Kanäle und Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Videoübertragung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Liveübertragung einer Plenarsitzung in Bild und Ton ist eigentlich kein großes Kunststück: Videokameras kosten kaum noch etwas - und jedes Smartphone bringt ab Werk schon eine ordentliche Videofunktion mit. Die Übertragung von Ton ist technisch eine eher leichte Übung, und Streaming-Server braucht man streng gfenommen auch nicht mehr: Facebook und Google+ eignen sich für Video-Übertragungen; die Technik ist da. <a href="http://kommunezwonull.de/2013/01/gemeinderat-ab-in-die-maske/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ebenfalls Kommunalpolitik 2.0; oder vielleicht präziser: Regionalpolitik 1.8. Denn eine Liveübertragung einer Plenarsitzung in Bild und Ton ist eigentlich kein großes Kunststück: Videokameras kosten kaum noch etwas &#8211; und jedes Smartphone bringt ab Werk schon eine ordentliche Videofunktion mit. Die Übertragung von Ton ist technisch eine eher leichte Übung, und Streaming-Server braucht man streng gfenommen auch nicht mehr: Facebook und Google+ eignen sich für Video-Übertragungen; die Technik ist da.</p>
<blockquote><p>Der Zugang zur hessischen Landespolitik ist ab Dienstag, 29. Januar, für alle Hessen noch einfacher möglich: Hit Radio FFH überträgt dann die Debatten des Hessischen Landtags erstmals für alle Bürger live im Internet. Der Ältestenrat des Parlaments hat beschlossen, dass der private Radiosender die Plenarsitzungen in Zusammenarbeit mit dem Landtag in Bild und Ton überträgt.<br />(<a href="http://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Politik-10/Live-Stream-aus-Wiesbaden-Landtagsdebatten-im-Internet-verfolgen-17764.html?newsletter_id=1310">Quelle: Journal Frankfurt</a>)</p></blockquote>
<p>Das Problem ist der politische Wille: Will das Parlament oder der Gemeinderat, dass jeder Bürger der politischen Willensbildung und Auseinandersetzung sowie der Genese von politischen Entscheidungen im Netz zusehen kann &#8211; oder eben nicht. Soll man der Demokratie bei der Arbeit zuschauen: Ja oder Nein.</p>
<p>Um ein klares Statement abzugeben: Die öffentlichen Sitzungen und Beratungen sind &#8211; das sagt der Name &#8211; öffentlich. Sie müssen es sein, denn nur so, transparent für alle, funktioniert Demokratie. Also ist eine Liveübertragung ins Netz nicht viel mehr als eine weitere virtuelle Stuhlreihe auf der Zuschauerempore. Dem Gemeinderat von zu Hause aus zuschauen, sich eine eigene Meinung bilden &#8211; das ist der erste Schritt zu kommunalpolitischem Interesse vom Wohnzimmer aus. Ist das Interesse erstmal geweckt, folgt unter Umständen der nächste Schritt: Man findet Gefallen am kommunalpolitischem Engagement und wird selbst aktiv. Nur, weil der Gemeinderat &#8220;zu mir nach Hause&#8221; gekommen ist.</p>
<p>Auch das ist die Kraft der &#8220;Kommune ZwoNull&#8221;.</p>
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		<title>Vom Web Two-O zur City 2.0</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 08:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Ille</dc:creator>
				<category><![CDATA[City 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt zum Mitmachen]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Social Web und City 2.0 sind nichts anderes als eine Kulturrevolution: Der Einzelne wird zum aktiven Player, das bürokratische "Verwalten" von gesichtslosen Groß-Bürger-Einheiten hat dort nichts mehr zu suchen, weil es dort nichts mehr finden wird.
 <a href="http://kommunezwonull.de/2012/11/217/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja schon vor längerer Zeit den <a href="http://www.blogille.de/2010/09/die-stadt-dein-freund-und-helfer/" title="Die Stadt, Dein Freund und Helfer">Zusammenhang von Mitmach-Web und Mitmach-Stadt</a> behauptet, und ich werde überhaupt nicht müde, das wieder und wieder zu postulieren. Am Montag, 3. Dezember, bei denen, die sich mit Stadtsoziologie und politischem Kulturwandel so gut auskennen, dass sie beides erforschen: beim <a href="http://www.difu.de/veranstaltungen/2012-12-03/facebook-twitter-blogs-und-co-umgang-von-kommunen-mit.html" title="Seminar beim DIFU zu Social Media in Kommunen">DIFU</a> in Berlin.</p>
<p>Der Zusammenhang ist einfach: Menschen möchten selbst gestalten &#8211; im Netz und in der Stadt. Sie möchten selbst Verantwortung übernehmen und Entscheidungen nicht mehr nur an &#8220;die Politik&#8221; oder &#8220;die Internetredaktion&#8221; delegieren. Nein, sie wollen und sollen sich einmischen und selbst Content beitragen, selbst Hand anlegen in ihrer &#8220;Gebietskörperschaft&#8221;.</p>
<p>Wie in Frankfurt politisch intendierte Bürgerbeteiligungsprozesse und aktive Forderungen zu mehr bürgerschaftlichem Engagement zusammenfallen und das Social Web dabei ein Abbild dieser partizipativen Idee im Netz ist, fasse ich unter den Begriff &#8220;City 2.0&#8243;. Okay, dieser Begriff wird gerne von Vielen gehijackt, um irgendetwas Innovatives im urbanen Zusammenleben zu labeln, etwa: Vernetzung, Verkabelung, WLANisierung&#8230; Aber ich denke, dass die Analogie zu &#8220;Web 2.0&#8243; den Begriff gut begründet und ihn vor allem kulturell verstanden wissen will, nicht &#8211; überhaupt nicht! &#8211; technisch.</p>
<p>Das Social Web ist nichts anderes als eine Kulturrevolution hin zu mehr Mitsprache und dezentraler, verteilter, &#8220;gesharedter&#8221; Verantwortungsübernahme der Stakeholder selbst. Also das Gegenteil der Null-Bock-Haltung, die meiner Generation der 89er (ich bin kein Soziologe und hoffe, mich richtig einzuschubladen) so gerne unterstellt wurde. Mitmachen und Ärmel hochkrempeln &#8211; und nicht auf die Behörden warten: Das ist City 2.0. Der Einzelne wird zum aktiven Player, das bürokratische &#8220;Verwalten&#8221; von gesichtslosen Groß-Bürger-Einheiten hat dort nichts mehr zu suchen, weil es dort nichts mehr finden wird.</p>
<p>&#8220;City 2.0&#8243; ist eine Reform der Gemeindeverwaltung hin zu mehr &#8220;Geselligkeit&#8221; &#8211; und die Verwaltung im Rathaus hat wieder mehr Zeit und Kraft für ihre Kernaufgaben. Eigentlich ein zutiefst helvetisches Modell, diese &#8220;City 2.0&#8243;, oddr? </p>
<p>Ich glaube, ich muss mich mal wieder von der <a href="http://www.ezuerich.ch/ezh/de/index.html" title="eZurich - eine Stadt der Zukunft">Stadt Zürich</a> dazu einladen lassen&#8230; <img src='http://kommunezwonull.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
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		<title>Was soll eigentlich&#8230; dieses Twitter?</title>
		<link>http://kommunezwonull.de/2012/06/was-soll-eigentlich-dieses-twitter/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 15:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Ille</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanäle und Tools]]></category>
		<category><![CDATA[PR 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Warum Social Media?]]></category>
		<category><![CDATA[Dialogkanal]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Mund-zu-Mund-Propaganda]]></category>
		<category><![CDATA[Relevanz]]></category>

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		<description><![CDATA[„Twitter“ hat geschafft, was Generationen von Bundespost-“Fasse-Dich-kurz“-Telefonzellenaufkleber-Aufkleber nicht vermocht haben: Kurz und prägnant zu sein und gerade deswegen mit der Welt in Verbindung zu bleiben – mit Menschen, die man häufig noch nie gesehen hat, deren wahres Gesicht sich hinter einem camouflierenden „Avatar“ verbirgt, und die meistens unheimlich gut drauf sind. <a href="http://kommunezwonull.de/2012/06/was-soll-eigentlich-dieses-twitter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>140 Zeichen. Mehr braucht es nicht mehr, um „gesellig“ zu sein. 140 Zeichen, einen Benutzernamen und – natürlich – ein Mobilfunknetz.</h2>
<p><strong>„Twitter“ hat geschafft, was Generationen von Bundespost-“Fasse-Dich-kurz“-Telefonzellenaufkleber-Aufkleber nicht vermocht haben: Kurz und prägnant zu sein und gerade deswegen mit der Welt in Verbindung zu bleiben – mit Menschen, die man häufig noch nie gesehen hat, deren wahres Gesicht sich hinter einem camouflierenden „Avatar“ verbirgt, und die meistens unheimlich gut drauf sind.<span id="more-195"></span></strong></p>
<p>Twitter ist ein Massenmedium geworden, das – wie das meiste im Web 2.0 – völlig anders funktioniert als herkömmliche Massenmedien. Und das trotzdem kein Massenpublikum anspricht, sondern durchaus elitär daherkommt. ARTE statt RTL, wenn man so will. Aber ein ARTE, das komplett ohne Programmplanung, Intendanz, Redaktionen und eigens produzierte Inhalte auskommt. Und das nicht mehr unkritisch vor sich hinsendet, sondern im weitaus überwiegenden Maße selbst empfängt: Das „Programm“ machen die Twitter-Nutzer selbst. Das ist der „gesellige“ Ansatz, der aus dem „social web“ eine weltumspannende, hierarchiefreie und unreglementierte Diskutier-Bude macht. Man könnte auch Stammtisch sagen. Oder Universität. Oder, revolutionär: Kommunikation.</p>
<h3>Netz aus Dialogpartnern</h3>
<p>Twitter ist technisch wenig mehr als eine Plattform, die Kurzmitteilungen anzeigt. Öffentliche SMS, die weltweit gelesen, beantwortet, weitergeleitet und „favorisiert“, also: von anderen „für gut befunden“ werden können. Damit jeder den Überblick behalten kann über die abertausend Kurzmitteilungen, die pro Sekunde in allen erdenklichen Sprachen auf der Plattform eingehen, sortiert Twitter die Meldungen in eine sogenannte „timeline“, also einen Zeitstrahl ein, die für jeden Nutzer individuell zusammengestellt wird. Man liest nur das, was man abonniert hat. Beziehungsweise: Man liest nur die Mitteilungen derjenigen anderen Nutzer, denen man „folgt“. Ein Abo auf die Äußerungen Anderer also. Das ist es schon. SMS in Hülle und Fülle, die man selber dadurch sortiert, dass man den viel versprechendsten Nutzern folgt. So entsteht im Laufe der Zeit ein Netz aus Dialogpartnern, Informanten, Komödianten, weisen Ratgebern und nervtötenden Besserwissern – je nach individuellem Geschmack.</p>
<p>Jeder ist für sein Netz selbst verantwortlich: Wer möchte, kann sich rein privat auf Twitter mit Gleichgesinnten über die Banalitäten des Alltags auslassen. Oder aber hochprofunde und höchstspezialisierte Wissens- und Nachrichtenquellen erschließen, die es sonst nirgendwo gibt – und das in Echtzeit. Viele Journalisten nutzen Twitter mittlerweile intensiver als die klassischen Nachrichtenticker von dpa oder AP. Weil die Informationen unverfälscht, schneller, umfassender und vor allem: unvorhersehbarer, origineller sind.</p>
<h3>Relevanz durch Weiterempfehlung</h3>
<p>Twitter verbreitet Nachrichten schneller als jede Nachrichtenagentur – und zwar aus allen Winkeln der Welt. Das Korrespondentennetz ist kostenlos und riesig: denn jeder Twitter-Nutzer ist unmittelbar Informationsbeschaffer und -weiterreicher (einen Internetzugang vorausgesetzt). Schnell ist mit dem Mobiltelefon ein Foto von dem entlaufenen Zirkuselefanten oder dem notgelandeten Flugzeug gemacht: Ein „Tweet“, und die Welt weiß davon. Wissenschaftler können sich gegenseitig auf neueste Erkenntnisse und Publikationen hinweisen: Ein „Tweet“ mit einem Link zur neuesten Untersuchung, und die Welt ist wieder ein klein wenig klüger.</p>
<p>Das ist das Besondere an Twitter: Informationen werden nicht nur stumpf weitergeleitet – sie werden dadurch auch relevanter. Denn jeder Nutzer, der die Information in seiner Timeline findet, kann entscheiden, ob sie so wichtig/erfreulich/skandalös/witzig/herzzerreissend/klug/todtraurig/aktuell ist, dass sie es verdient, mehr als nur einmal gelesen zu werden. Sie kann erneut gesendet werden, weitergeleitet wie eine E-Mail an einen neuen, anderen Verteiler. Dadurch wird die Nachricht in kurzer Zeit weit herumgereicht und erreicht so Menschen, die den Absender der Information weder kennen noch ihn abonniert haben. Das „Netz“ der vernetzten Twitter-Nutzer sorgt für die Verbreitung der Nachricht. Und jedes Mal steckt implizit eine Lese-Empfehlung in der Weiterleitung: „Das ist so originell oder wichtig, dass ich es weiterempfehle!“ Je häufiger eine Information empfohlen und weitergeleitet wird, umso relevanter wird sie – weil sie empfehlenswert ist. Twitter wird dadurch zu einer ernsthaften Bedrohung für das allmächtige Google. Denn: Google misst Relevanz durch häufige Verlinkung. Twitter durch häufige Erwähnung, also Empfehlung. Wem vertraut man mehr; einer mathematischen Methode oder der Kompetenz von Menschen, deren Tweets man ohnehin gerne liest?</p>
<h3>Erfolgreich durch Vertrauen</h3>
<p>Der menschliche Faktor „Vertrauen“ ist es, der Kommunikation erfolgreich macht. Ein vertrauensvolles Gespräch in einer vertrauensvollen Atmosphäre: Schon ist ein Geschäft abgeschlossen, ein zwischenmenschliches Problem gelöst, ein motivationsloser Fußballer wieder torgefährlich. „Vertrauen ist der Anfang von allem.“ Vertrauen zu schaffen ist die Aufgabe moderner Kommunikation. Echtes, ehrliches, beweisbares und vor allem tragfähiges Vertrauen. PR-Tricks, die entgegengebrachtes „Vertrauen“ für niedere Zwecke auszunutzen trachten, sind verheerend. Einmal betrogenes Vertrauen ist kaum wiederzugewinnen – zu Recht!</p>
<p>Dabei ist es so einfach: Ehrlich sein, transparent sein, Freund sein. Schwäche zeigen, zu Fehlern stehen, ernsthaft Besserung geloben. Auch Verantwortung übernehmen und sie nicht auf andere abwälzen. Erwachsen in einem positiven, reifen Sinne sein. Unternehmen und Behörden fehlt oft diese Einsicht, die man mit „emotionaler Inteligenz“ beschreiben könnte. Da wird gerne vertuscht, vermeintliche Fehlerfreiheit und Schuldlosigkeit postuliert, fälschlich Stärke gezeigt. „Arroganz der Macht“ zu zeigen scheint eine professionelle Haltung zu sein zu sein: „Wir machen keine Fehler, und wenn, geben wir sie keinesfalls zu!“ Und genau diese Arroganz ist es, die Vertrauensbildung verhindert. Empathie hingegen öffnet Türen und Herzen. Und das ist das Ziel allen Handels: Die Herzen der Bürger zu erreichen.</p>
<p>[Dieser Artikel ist zuerst auf dem Social Media Newsroom der Stadt Frankfurt am Main erschienen: <a href="http://www.smnr-frankfurt.de/2012/03/twitter/">http://www.smnr-frankfurt.de/2012/03/twitter/</a>]</p>
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		<title>Loslegen &#8211; mit Plan!</title>
		<link>http://kommunezwonull.de/2012/06/loslegen-mit-plan/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 06:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malu Schäfer-Salecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[City 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Kommunen fragen sich „Müssen wir auch was in den sozialen Medien machen?“ Und immer mehr Kommunen wagen diesen Schritt. Doch was sollen sie da? Während Unternehmen eine klare Botschaft und eine klar umrissene Zielgruppe haben, haben Städte und &#8230; <a href="http://kommunezwonull.de/2012/06/loslegen-mit-plan/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Kommunen fragen sich „Müssen wir auch was in den sozialen Medien machen?“ Und immer mehr Kommunen wagen diesen Schritt.<br />
Doch was sollen sie da? Während Unternehmen eine klare Botschaft und eine klar umrissene Zielgruppe haben, haben Städte und Gemeinden mit ihren Ämtern und Eigenbetriebe sehr heterogene Ziele und Zielgruppen.<span id="more-185"></span></p>
<p>Viele haben „einfach mal losgelegt“, doch der anfängliche Enthusiasmus erlahmt, wenn die Response der Fans oder Follower nicht wie gewünscht eintritt oder die Themen ausgehen. Wie geht’s jetzt weiter? Was interessiert den Bürger? Kommunen sind damit konfrontiert, die Frage nach der Zielgruppe zu beantworten. Die stellte sich bisher nicht so deutlich. „Der Bürger ist unsere Zielgruppe“, mag man schnell antworten. Aber DEN Bürger gibt es nicht, Bürger haben unterschiedliche Interessen, diese gilt es zu identifizieren und zu erfüllen. Bürger sind: Familien, junge und alte Menschen, Alleinstehende, Touristen, Arbeitslose, Arbeitgeber und Arbeitnehmer etc..</p>
<p>Mit den üblichen Pressemeldungen möchten sie in den sozialen Netzwerken nicht bedient werden. Sie möchten exklusive Information, bzw. Informationen anders aufbereitet erhalten. Kommunen können sich dieser Entwicklung nicht entziehen, denn die Bürger selbst treiben sie voran, sie reden mit Politikern und Experten direkt im Netz und erwarten dort ihre Antworten zu erhalten. Sie suchen gezielt nach ihrer Stadt in den sozialen Netzwerken. Ein Konzept muss also her!</p>
<p>Ein Vorschlag für ein Vorgehensmodell einer Kommune, die sich im Netz dem Bürgerdialog stellen will:</p>
<ol>
<li> Vorbereitung
<ol>
<li>Roundtable zur Abklärung der Bedürfnisse und Gründe für die geplanten Aktivitäten.</li>
</ol>
</li>
<li>Planung
<ol>
<li>Grobkonzept
<ol>
<li>Ziele der Ämter und Einrichtungen klären</li>
<li>Ressourcenklärung</li>
<li>Rechtliche Rahmenbedingungen</li>
</ol>
</li>
<li>Entscheidung, wer macht mit, wer nicht</li>
</ol>
</li>
<li>Konzeption und Umsetzung
<ol>
<li>Feinkonzept
<ol>
<li>Ziele und Zielgruppen</li>
<li>Auswahl der Social Media Plattform</li>
<li>Redaktionskonzept</li>
<li>Schulungsbedarf</li>
<li>Kosten</li>
</ol>
</li>
<li>Projektverantwortliche</li>
<li>Externe Dienstleister</li>
</ol>
</li>
<li>Umsetzung
<ol>
<li>Projektmanagement, -koordination</li>
<li>Monitoring</li>
<li>Going live</li>
</ol>
</li>
<li>Controlling</li>
</ol>
<p>Empfehlenswert ist, Projektgruppe „soziale Netzwerke“ zu gründen, die das Konzept erstellt, umsetzt und regelmäßig überprüft, ob die Ziele erreicht werden. Eventuell ist es sinnvoll, sich für die Anfangsphase Beratung von außen zu holen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mehr Traffic für die Website</title>
		<link>http://kommunezwonull.de/2012/06/mehr-traffic-fur-die-website/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 20:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Ille</dc:creator>
				<category><![CDATA[Warum Social Media?]]></category>

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		<description><![CDATA[Der "Traffic" auf der eigenen Seite steigt. Und: Die Bürger erhalten die relevanten Informationen und Hinweise - einer E-Mail vergleichbar - in ihr "Postfach", die Zeitleiste von Facebook und Twitter. <a href="http://kommunezwonull.de/2012/06/mehr-traffic-fur-die-website/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Webseiten sind &#8220;Holmedien&#8221; &#8211; doch wer checkt schon mehrmals am Tag, was es brandneues im Bürgermeisteramt zu erfahren gibt? Soziale Medien drehen diese Informationsbeschaffungs-Richtung einfach herum: Sie sind &#8220;Bringmedien&#8221;, die die Inhalte aus dem Rathaus auf die PCs und Handys der Bürgerinnen und Bürger &#8220;schaufeln&#8221;. So kommt die Information dahin, wo sie gesehen wird: direkt in die &#8220;Timeline&#8221; der Fans, Freunde und Follower. Ein Kurzlink führt die Fans mit einem Klick dahin, wo die Informationen herkommen: auf die kommunale Webseite.</p>
<h3>Pluspunkte</h3>
<p>Der &#8220;Traffic&#8221; auf der eigenen Seite steigt. Und: Die Bürger erhalten die relevanten Informationen und Hinweise &#8211; einer E-Mail vergleichbar &#8211; in ihr &#8220;Postfach&#8221;, die Zeitleiste von Facebook und Twitter.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Verwaltung auf dem Tablet</title>
		<link>http://kommunezwonull.de/2012/06/die-verwaltung-auf-dem-tablet/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 15:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Ille</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[PR 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Apps, die sowohl auf iPads wie auf Android-Geräten für schiere Lesefreude sorgen, sind Flipboard, Pulse und Google Currents. Wir stellen alle drei mobilen RSS-Reader mit dem jeweils besonderen Etwas etwas genauer vor. <a href="http://kommunezwonull.de/2012/06/die-verwaltung-auf-dem-tablet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die schönsten Fotos des Dorffests stehen auf der kommunalen Website, die Freiwillige Feuerwehr hat einen schön illustrierten Fahrbericht mit dem nigelnagelneuen Löschzug hochgeladen, der Dorfjubilar erzählt aus seinem an Anekdoten reichen Leben &#8211; aber kaum jemand liest die schönen Geschichten?! Klar: Man verirrt sich nur selten auf eine kommunale Internetpräsenz. Wenn man die neuesten Müllabfuhrtermine wissen muss, oder die Öffnungszeiten der Stadtbibliothek, dann vielleicht &#8211; aber sonst?</p>
<p><a href="http://kommunezwonull.de/wp-content/uploads/2012/06/currents.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-167" title="currents" src="http://kommunezwonull.de/wp-content/uploads/2012/06/currents-300x251.png" alt="" width="300" height="251" /></a>Webseiten sind &#8220;Holmedien&#8221; &#8211; weil man sich die Informationen dort aktiv holen muss. RSS-Feeds erweiterten die Webseiten um einen &#8220;Bring-Service&#8221;: Sie liefern die aktuellsten Meldungen automatisch aus; fast wie eine E-Mail. Und zeigen diese Meldungen oft eher spartanisch, auf Tablet-PCs aber in erstaunlich ambitioniertem Layout an. Und das oft völlig kostenlos!<span id="more-157"></span></p>
<p>Drei Apps, die sowohl auf iPads wie auf Android-Geräten für schiere Lesefreude sorgen, sind Flipboard, Pulse und Google Currents. Wir stellen alle drei mobilen RSS-Reader mit dem jeweils besonderen Etwas etwas genauer vor.</p>
<p><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.alphonso.pulse">Pulse</a> ist ein Feedreader, der auf vielen Android-Tablets bereits vorinstalliert und technisch der simpelste ist. Pulse sucht sich die drei aktuellsten Meldungen einer Website und zeigt die Headlines im jeweiligen Teaserfoto an. Einige wichtige Inhaltslieferanten sind schon voreingestellt, etwa BILD, FAZ oder ZEIT. Man kann aber jeden möglichen RSS-Feed einfach mit einbinden und sich so die jünsten drei Neuigkeiten der heimischen Stadtverwaltung in einer ansprechenden Übersicht auf sein Tablet holen. <iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/RD8U04huRXc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> Allerdings ist Pulse kaum mehr als eine Übersichtsseite &#8211; die Originalartikel bleiben auf der Original-Website liegen, dort muss man sie lesen &#8211; und Pulse stellt letztlich nur den Link auf die Original-Website bereit. Das ist etwas schade für die Leser, weil die Texte nicht an die Bildschirmgrößen und Fingerwisch-Möglichkeiten von Tablets angepasst werden. Die Webseitenbetreiber hingegen freut es: Sie bekommen Leser via Pulse direkt auf ihre eigene Website geleitet.</p>
<p><a href="http://flipboard.com/">Flipboard</a> ist weitaus ambitionierter: Die App, die sich &#8220;Social Magazine&#8221; nennt, macht auf dem iPad richtig Laune, weil sie das besondere &#8220;Fingerwisch&#8221;-Gefühl genial umsetzt: Große und kleinere Fotos, längere Teaser, Text-im-Bild-Spielereien &#8211; und der besondere Clou: Beim &#8220;Durchwischen&#8221; klappen die &#8220;Seiten&#8221; optisch exakt in der Mitte um. <iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/LDARc7jhM8U" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> Das sieht nicht nur großartig aus, es gibt den Lesern auch das unbeschreibliche Gefühl, mitten in die Seiten reingezogen zu werden, selbst Teil der erzählten Geschichten zu sein. Die Flipboard-App liest im RSS-Feed nicht nur Headline und Anreißer-Text aus, sondern holt sich den kompletten Artikelinhalt inklusive Foto &#8211; und stellt die Inhalte in einem sehr schicken Magazin-Layout dar. Meist sieht die Flipboard-Variante besser, professioneller, aufgeräumte rund stylisher aus als das Original. Und lädt extrem zum Schmökern ein. Flipboard eignet sich also vor allem für Kommunen, die interessante längere Texte mit schönen großen Fotos auf ihrer Webseite anbieten. Auf dem iPad liest man diese dann gleich doppelt so gerne&#8230;</p>
<p><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.apps.currents">Google Currents</a> ist, wenn man so möchte, die Google-Variante von Flipboard. Wie von Google bekannt etwas zurückhaltender in der grafischen Anmutung, bietet Google Currents Autoren und Inhalteanbietern aber mehr Möglichkeiten als die &#8220;reinen&#8221; Feed-Reader Pulse und Flipboard. Bei Google Curents können Autoren nämlich eigene &#8220;Magazine&#8221; aus mehreren Quellen zusammenstellen &#8211; und dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um &#8220;echte&#8221; Artikel, eine Flickr-Bildergalerie oder die jüngsten Tweets handelt. Alles, was einen RSS-Feed anbietet, kann in einem eigenen Google-Currents-Magazin zusammengebunden werden. Das zeilengenaue Umbrechen der Spalten, die passende Anordnung vonm Fotos und Texten auf der Titelseite übernimmt dann Google automatisch. Das Presse- und Informationsamt der Stadt Frankfurt am Main bietet seine Inhalte für mobile Endgeräte gebündelt in einem eigenen <a href="https://www.google.com/producer/editions/CAowlum4AQ/stadt_frankfurt_am_main">Google-Currents-Magazin</a> an und nennt es &#8220;seinen mobilen Social Media Newsroom&#8221;&#8230; <iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/5LOcUkm8m9w" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> Ein kleiner Nachteil von Google Currents sei nicht verschwiegen: Erst, wenn das eigene Magazin mindestens 200 Abonnenten gefunden hat, zeigt Google es automatisch in seiner &#8220;Abonnierliste&#8221; an. Bei weniger Abonnenten muss man noch selbst Werbung für sein Magazin machen.</p>
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		<title>Social-Media-Poster der Stadt Frankfurt am Main</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 08:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Ille</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt, Dein Freund und Follower View more presentations from Stadt Frankfurt am Main Erstellt zu den Tagen der offenen Tür 2012.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="__ss_12893681" style="width: 600px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Die Stadt, Dein Freund und Follower" href="http://www.slideshare.net/StadtFFM/die-stadt-dein-freund-und-follower" target="_blank">Die Stadt, Dein Freund und Follower</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/12893681" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="600" height="400"></iframe></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/StadtFFM" target="_blank">Stadt Frankfurt am Main</a></div>
</div>
<p>Erstellt zu den <a href="http://einblickinsrathaus.de">Tagen der offenen Tür 2012</a>.</p>
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		<title>Gezwitscher der Großstadt</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 20:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Ille</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Benedikt Köhler hat sich für sein englischsprachiges Blog &#8220;Beautiful Data&#8221; diverse Daten angeschaut, die eines eindeutig belegen: Berlin ist mit Abstand die Twitterhauptstadt des Landes. Daher &#8211; und das zu belegen ist die Absicht des Blogposts &#8211; habe Twitter auch &#8230; <a href="http://kommunezwonull.de/2012/03/gezwitscher-der-grosstadt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Benedikt Köhler hat sich für sein englischsprachiges Blog <a title="Twitter zieht nach Berlin, weil es die Zahlen verlangen" href="http://beautifuldata.net/2012/03/twitter-germany-will-be-based-in-berlin-taking-a-look-at-the-numbers/">&#8220;Beautiful Data&#8221; </a>diverse Daten angeschaut, die eines eindeutig belegen: Berlin ist mit Abstand die Twitterhauptstadt des Landes. Daher &#8211; und das zu belegen ist die Absicht des Blogposts &#8211; habe Twitter auch folgerichtig Berlin als Sitz für seine Deutschlandzentrale gewählt; eine Standortwahl aufgrund der dazu zwingenden Datenlage.<span id="more-98"></span> Köhler hat dabei die 25 größten deutschen Städte (von Aachen bis Wuppertal) unter verschiedenen Gesichtspunkten analysiert: die Zahl der Twitter-Nutzer, der Follower oder der Quantität an Tweets pro Stadt. Sein Resultat: Nur die drei deutschen Millionenstädte Berlin, Hamburg und München seien einigermaßen ernstzunehmende Twitter-Hochburgen, allen anderen Städten heftet Köhler die wenig schmeichelhaften Etiketten von &#8220;Twitter-Geisterstädten&#8221; an. Jedoch finden Bochum, Düsseldorf und Stuttgart in einzelnen Kategorien eine lobende Erwähnung, was wieder ein wenig versöhnt&#8230;</p>
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		<title>Stellenausschreibung mal anders</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 15:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Ille</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Landkreis Osnabrück setzt das Potential bewegter Bilder vorbildlich ein und verzichtet auf eine "papierene", textbasierte Stellenanzeige. Ein Hausmeister für das Landratsamt wird gesucht, und wie der Arbeitsplatz aussieht und was dort alles zu erledigen ist, zeigt ein dreiminütiges Video. <a href="http://kommunezwonull.de/2012/03/stellenausschreibung-mal-anders/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.landkreis-osnabrueck.de/">Landkreis Osnabrück</a> setzt das Potential bewegter Bilder vorbildlich ein, und zwar da, wo man es nicht sofort vermutet. Ein <a href="http://www.landkreis-osnabrueck.de/verwaltung-europa-politik/kreisverwaltung-osnabrueck/stellenangebote.html">Hausmeister</a> für das Landratsamt wird gesucht. Wie der Arbeitsplatz aussieht und was dort alles zu erledigen ist, zeigt ein dreiminütiges Video. (Bemerkenswert ist, dass es die Ausschreibung offenbar ausschließlich in dieser Form gibt; bei den Stellenangeboten findet sich keine sonstige textbasierte Stellen-Anzeige, nur der Link zum Video.) <span id="more-92"></span></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/6cgRpGtvWX0" frameborder="0" width="600" height="400"></iframe></p>
<p>Das Besondere daran ist nicht nur die außergewöhnliche Form; das Video macht transparent und plastisch, was die Bewerberinnen und Bewerber erwartet. Weil solch ein Video gewissermaßen auch &#8220;barrierefrei&#8221; ist, erreicht die Video-Ausschreibung beispielsweise auch Menschen, die schlecht (Deutsch) lesen können. Solange diese Fähigkeit keine Grundvoraussetzung für die Erledigung des Jobs ist, hat ein Video als Rekrutierungsinstrument hier sogar einen ganz speziellen Sinn.</p>
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		<title>allfacebook.de</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 10:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Ille</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Community-Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt/Main]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalverwaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Linktipp: http://allfacebook.de/pages/facebook-bei-stadten-und-behorden-funktioniert-das Welche Fragen müssen sich Kommunalverwaltungen stellen, bevor sie eine Facebook-Seite für ihren Ort &#8220;launchen&#8221;? Der Community-Manager der Landeshauptstadt Düsseldorf, Markus Sekulla, erläutert dies auf http://allfacebook.de/pages/facebook-bei-stadten-und-behorden-funktioniert-das. Als Beispiel weist er auf die Facebook-Seite der Stadt Frankfurt am Main hin, &#8230; <a href="http://kommunezwonull.de/2012/02/httpallfacebook-depagesfacebook-bei-stadten-und-behorden-funktioniert-das/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Linktipp: <a href="http://allfacebook.de/pages/facebook-bei-stadten-und-behorden-funktioniert-das">http://allfacebook.de/pages/facebook-bei-stadten-und-behorden-funktioniert-das</a></p>
<p>Welche Fragen müssen sich Kommunalverwaltungen stellen, bevor sie eine Facebook-Seite für ihren Ort &#8220;launchen&#8221;? Der Community-Manager der <a href="http://www.duesseldorf.de/de/">Landeshauptstadt Düsseldorf</a>, <a href="https://www.xing.com/profile/Markus_Sekulla">Markus Sekulla</a>, erläutert dies auf <a href="http://allfacebook.de/pages/facebook-bei-stadten-und-behorden-funktioniert-das">http://allfacebook.de/pages/facebook-bei-stadten-und-behorden-funktioniert-das</a>. Als Beispiel weist er auf die <a href="http://www.facebook.com/StadtFFM">Facebook-Seite der Stadt Frankfurt am Main</a> hin, die die Community mit einbezieht.</p>
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