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Linktipp: http://allfacebook.de/pages/facebook-bei-stadten-und-behorden-funktioniert-das

Welche Fragen müssen sich Kommunalverwaltungen stellen, bevor sie eine Facebook-Seite für ihren Ort „launchen“? Der Community-Manager der Landeshauptstadt Düsseldorf, Markus Sekulla, erläutert dies auf http://allfacebook.de/pages/facebook-bei-stadten-und-behorden-funktioniert-das. Als Beispiel weist er auf die Facebook-Seite der Stadt Frankfurt am Main hin, die die Community mit einbezieht.

Gemeinde – nächste Generation

Hervorgehoben

Barack Obama und Nicolas Sarkozy twittern, Kanzlerin Angela Merkel bespricht eigene Video-Podcasts, die Metropole Frankfurt am Main hat 150.000 Fans auf Facebook. Aber unser Bürgermeister? Was soll unsere Verwaltung denn im Social Web? Wer interessiert sich schon für unseren kleinen Ort, und: Wir haben nichts mitzuteilen – bei uns passiert doch so gut wie nichts…? Weiterlesen

Das Social Media Release

Blogger mögen keine Pressemitteilungen.

Das liegt in der Natur der Sache: Wer bloggt, möchte selbst publizieren. Wer bloggt, möchte nur in wenigen Ausnahmefällen fremde Inhalte weiterverbreiten. Also „drucken“ Blogger keine fertigen Pressemitteilungen ab. Blogs sind keine Lokalzeitung, die froh und dankbar für gut geschriebene Pressetexte ist. Blogger möchten selber denken, selbst recherchieren, sich selbst eine Meinung zu einem Sachverhalt bilden. Und diese Meinung möchten sie mit den Leserinnen und Lesern diskutieren – im Blog ist alles im Fluss.
Blogs funktionieren also gänzlich anders als eine gedruckte Zeitung. Also sind auch die Bedürfnisse von Bloggern andere. Weiterlesen

Auf dem Weg zur „City 2.0“

„Ich will Dein Freund sein“: So denken Behörden selten. Sehr selten, leider. Das Netz denkt so. Wer sich für unsere Status-Updates, amtliche 140-Zeichen-Lyrik und die Links interessiert, die wir weiterempfehlen, darf sich unser „Freund“ nennen. Oder „Fan“, was noch viel besser ist, weil wir nicht einfach nur wahrgenommen, sondern dann sogar vielleicht verehrt werden. Fans sind noch enthusiastischer, unkritischer, positiver gestimmt – und das kommt Behörden grundsätzlich sehr suspekt vor. Weiterlesen